1. Ein Tonname.In der Buchstabenschrift des Mittelalters ist das G die siebente Stufe. Im Jahre 1571 wurde der Ionius auf C primo modo gesetzt, sodaß das G an die fünfte Stelle der Normalskala kam.
Wird G um einen Halbton erniedrigt heißt der Ton Ges (französisch: sol bémol, italienisch: sol bemolle, englisch: G flat) Um zwei Halbtöne erniedrigt, heißt der Ton Geses (französisch: sol double bémol,italienisch: sol doppio bemolle, englisch: G double flat)
Wird G um einen Halbton erhöht, so heißt der Ton Gis (französisch: sol diése; italienisch: sol dieses, englisch: G sharp,). Um zwei Halbtöne erhöht Gisis (französisch: sol double dièse; italienisch: sol doppio diesis, englisch: G double sharp,).
2. Seit Guido von Arezzo erscheint G als Schlüssel.
3. Akkord- und Tonartbezeichnung: G = G-Dur, g = g-Moll.
Bei Blasinstrumenten ist der Gabelgriff ein ganz spezieller Griff, bei dem nicht von oben nach unten gespielt wird, da die offenen Grifflöcher nicht nebeneinander liegen
Gagaku ist seit der Heian-Zeit (ca. vom neunten bis zwölften Jahrhundert) eine am Hof gespielte und auch noch heute eine Tanz- und Liedkunst, mit Bestandteilen der alten Tradition als auch der neueren Vokalmusik, mit Elementen von anderen asiatischen Ländern.Zum Gagaku gehören auch Tänze, die von Tanzpaaren sowohl links- als auch rechts getanzt werden können.
hiess eigentlich Ginsburg Lucien und ist ein französischer Chansonschreiber, ab Mitte der 60er Jahre trat er aber auch selber als Sänger auf. Er schrieb Chanson für Juliette Greco, Brigitte Bardot und andere. Bekannt ist er für das Chanson "Je t'aime"
Ein pantomimisch ausgeführter und sehr kecker Werbetanz, Wahrscheinlich französischer oder italienischer Herkunft aus dem 16. oder 17. Jahrhundert.
Bekannt auch als Galoppwalzer, Rutscher, Gallopade.Ein bliebter Paartanz, ähnelt der Schnellpolka, meistens im 2/4 Takt in springender und schneller Bewegung. Namhafte Komponisten: Johann Strauss(Sohn), Johann Strauss (Vater) Carl Cerny, Franz Liszt und von Jaques Offenbach die bekannte Cancanmelodie.