Ein Tonname. Die siebente Stufe der C-Dur-Tonleiter
Wird H um einen Halbton erniedrigt, heißt der Ton B (französisch: si bémol, italienisch: si bemolle, englisch: B flat). Um zwei Halbtöne erniedrigt heißt der Ton Heses (französisch: si double bémol, italienisch: si doppio bemolle, englisch: B double flat).
Wird H um einen Halbtön erhöht, so heißt der Ton His (französisch: si dièse, italienisch: si diesis, englisch: B sharp). Um zwei Halbtöne erhöht Hisis (französisch: si double dièse, italienisch: si doppio diesis, englisch: B double sharp).
Ein spanisch kubanischer Tanz, seit dem 19. Jahrhundert bekannt und nach der Hauptstadt Kubas La Habana benannt. Die Habanera ist ein Tanz im geraden Takt mit langsamen gemäßigten Bewegungen und dem Tango ähnlich. Verschiedene Werke mit Habanera-Rythmus schrieben Claude Debussy,Alexis Emmanuel Chabrier, Georges Bizet in Carmen und Maurice Ravel.
Ein zitherartiges Zigeunerinstrument, mit zwei Hämmerchen bzw. Klöppeln geschlagen.
Ein in Chemnitz geborener deutscher Chordirigent. Er leitete den Chor der Deutschen Oper Berlin und im Jahr 1965 wurde er Chordirektor der Salzburger Festspiele. Seit 1971 hat er die Leitung des Philharmonie Chorus in London.
Ein in Salzburg, 6. 10. 1935 geborener österreichischer Dirigent. Er studierte am Mozarteum in Salzburg, ging dann zum Theater nach Mainz, zum Landestheater Linz, zu den Städt. Bühnen in Köln und nach Freiburg im Breisgau. Seit dem Jahr 1968 ist er der Chefdirigent des Mozarteums-Orchester in Salzburg.
Ein von Händeklatschen und Johlen hockend ausgeführter ungarischer Tanz, stammt von den Heiducken und ist das Vorbild für den Csárdás.
Eine Note, deren Spieldauer die Hälfte also 1/2 einer ganzen Note beträgt.