Ein kreisförmig, mehrfach gewundenes Horn aus Metall mit einem Kornettmundstück.Das kleine Jagdhorn, oder auch Pleßhorn, benannt nach dem Herzog Heinrich von Pleß, wird meist an der Hüfte getragen. Ein größeres Jagdhorn, meist um die Schulter gelegt, nennt man Parforcehorn. Das Jagdhorn wird auch heute noch als Signalgeber bei der Jagd verwendet..
Ddeutscher Musiktheoretiker, studierte unter anderem bei Franz Liszt. Schrieb eine Vielzahl von Unterrichtswerken zur Komposition und Satzlehre.
Bei der Jagd braucht man unbedingt eine akustische Verständigung, sei es durch Rufe oder Signale. Auch bei den Assyrern, Ägyptern und Babylonier war die Musik bei der Jagd nicht wegzudenken. Bei Jagdfesten, Jagdopfern bei den Germanen und auch in der Antike wurde Musik gespielt und gesungen. Dieser Brauch hat sich bis in die heutige Zeit erhalten.
Deutscher Altertumsforscher, der mit seiner Monographie über Wolfgang Amadeus Mozart bekannt wurde.
Ein in der Orgel eingebauter Schrank mit Klappen, sogenannten Jalousien. Mittels eines Fußhebels lassen sich die Klappen öffnen und schließen, wodurch sich Höreindruck und Lautstärke verändern. Diese Technik wird auch heute noch beim Orgelspiel angewendet.
Ein Treffen von Jazzmusikern, die Freude am freien musizieren haben (ohne Proben, manchmal auch ohne Publikum und ohne Stilzwang).