Bei einem Konzert, eine improvisierte und virtouse Passage eines Solisten. Seitens des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart nicht improvisiert sondern Auch festgelegt.
Wurde zunächst nur am Hof oder zu Hause in einem kleinen Rahmen gespielt, entweder als Duo, Trio, Quartett oder Quintett.Kammeroper und Kammerorchester sind meist nur kleine Besetzungen, es können aber alle Instrumente vertreten sein.
Instrumental- oder Gesangsstück. Das Wiederholen einer Melodie mit zwei oder auch mehreren Stimmen.
Eine Jazzspielweise aus Kansas City, wahrscheinlich um 1925 entstanden. Sie verband sich Um 1930 mit dem Big-Band-Jazz und der Swing Ära und ist für die Entwicklung des modernen Jazzes verantwortlich.
Ein Singstück mit Instrumentalbegleitung, weltlich oder geistlich. Große Vokalwerke für Chor und Instrumente, auch Sologesang werden als Kantate bezeichnet. Berühmte Komponisten für diese Werke waren Johann Sebastian Bach, Igor Strawinsky, Heinrich Schütz und Benjamin Britten.
Bezeichnet allgemein den Sänger oder auch Chorleiter, Gesangslehrer, einen leitenden Kirchenmusiker. Ist meistens der Sänger der Liturgie oder der kirchliche Vorsänger bei der Messe.
Ein kurzes, mehrstimmiges Lied aus dem 16. oder 17. Jahrhundert, ähnelt dem Madrigal ist aber schlichter komponiert.
Kapellmeister ist der Leiter eines CHores oder eines Orchesters, ist dem Generalmusikdirektor als Dirigent nachgeordnet.
Als Konzertmeister wird der erste Violonist oder Geiger eines Orchesters bezeichnet, der für das Einstimmen verantwortlich ist, das Spiel anführt, die Solostellen spielt und er kann bei den Proben den Dirigenten vertreten.