Bezeichnet den Schnelligkeitsgrad in der Musik. Die wichtigsten Bezeichnungen, ansteigend, sind largo, lento, adagio, andante, andantino, moderato, allegretto, allegro, vivace, presto, prestissimo.
Eine Komposition für 3 Singstimmen, mit oder ohne Begleitung.
Erstmals findet sich die Bezeichnung in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, doch gab es solcherlei Kompositionen in Form des Triciniums bereits im Madrigal der Renaissance. Ab der klassischen Epoche fand das Terzett häufiger Verwendung, so in Mozarts Le nozze di Figaro, Così fan tutte oder der Zauberflöte. Das wohl bekannteste Terzett findet sich zu Ende des Rosenkavaliers.
Da sich bei einer Mischung aus Männer- und Frauenstimmen nie die klangliche Ausgewogenheit wie im Quartett erreichen lässt, spielt das Terzett in der Oper eine geringere Rolle und wird bevorzugt alternierend statt im Zusammenklang konzipiert.
Die Tessitura beschreibt die Tonlage und den Tonumfang in der sich eine Gesangspartie hauptsächlich bewegt. Man spricht von hoher, mittlerer und tiefer Tessitura.
Der Grundgedanke in der Musik für eine Komposition, welche sich aus dem zugrunde liegenden Motiv ergibt.
Musikstück für drei Instrumente oder auch die drei ausführenden Musiker.