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Glossar der klassischen Musik

Zarzuela (spanisch)

Zarzuela bezeichnet eine spanische Bühnenform bei der sich Gesang, Tanz und Dialog abwechseln. Der Name kommt vom Ort der ersten Aufführung, dem im Jahr 1634 von Philipp IV. zum Lustschloss umgebauten Palacio de la Zarzuela (in El Pardo bei Madrid). Bezeichnte Zarzuela anfangs nur den Aufführungsort so diente der Name gegen Ende des 17. Jahrhunderts bereits zur Bezeichung des ganzen Genres.

Wiener Residenz Orchester

Wiener Residenz Orchester

Das Wiener Residenz Orchester wurde gegründet, um die Werke der Wiener Klassik in höchster Vollendung aufzuführen.

Wiener Residenz Orchester

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Zauberflöte, die

Deutsche Oper in 2 Akten von Wolfgang Amadeus Mozart, der Text stammt von Emanuel Schikaneder. Die Uraufführung war am 30. September 1791 in Wien.

Zauberoper

Gattungsbezeichnung für Opern, deren Schwerpunkt auf dem großen Einsatz von Maschinen und außergewöhnlichen szenischen Effekten liegt. Text und Musik treten mehr in den Hintergrund. Meist wird der Begriff nur für eine bestimmte Art des Singspiels verwendet, wie es in Wien im 18. und 19. Jahrhundert beliebt war.

Voraussetzung waren Märchenstoffe oder exotisch-phantastische Inhalte mit bekannten Handlungsstrukturen und volkstümlichen Figuren. Das berühmteste Beispiel ist wohl Wolfgang Amadeus Mozarts Zauberflöte.

Zwischenspiel (italienisch: intermezzo, französisch: entr'acte)

Bezeichnung für die instrumentale Musik zwischen den Akten einer Oper. Das Zwischenspiel kann die Handlung ausklingen lassen, den weiteren Verlauf einleiten oder nur den szenischen Umbau überbrücken. Im 19. Jahrhundert hatte es meist rein unterhaltenden Charakter und war nicht Bestandteil des musikdramatischen Gesamtaufbaus.

Siehe auch: Intermezzo

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